Prolog

Spürst du, daß alles jene, was war und ist, auch einer anderen Spähre angehören könnte, einer Schönheit, die nicht niedrig ist, die nicht erzeugt die Willensmächte der Herrschsucht. Die erspürt die anderen Bereiche, welche auch von dieser Welt, doch von anderer Natur, aus Ätherstoffen gewoben? die ganz im egolosen Geben sich selbst beschenkt, erkennend, der Andere ist lch, sowie der lch im Anderen sich finden und erleben kann. In dieser so einfachen Berührung steckt all das, was große Träume von Nähe niemals in die Wirklichkeit gebären können, und sie läßt erleben, was meist in solchen lauen Träumen von Blendung verdunkelt ist.” Rein und auch von Lauterkeit gezeugt, ersteht nach einigen Vergeblichkeiten die Welt der Liebe und der Freiheit. Die Innere Welt des Menschen läßt den Vorgang des Entstehens im Geistigen sich offentun, im Hier und Jetzt all unserer materiell sich gebärdenden Welt.

Swami Shunyam

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